Erster Newsletter ist versendet!

Soeben habe ich meinen ersten Newsletter „Psychoaktiva“ versendet! Hier gibt es die Preview dazu. Mit aktuellen News zu neuen Sendungen und Print-Veröffentlichtungen – und einem exklusiven Goodie nur für Abonnenten: ein so gut wie unbekanntes Stück zum Thema Endohuasca – des körpereigenen Ayahuasca-Analogs des Menschen! Viel Vergnügen:


Markus Berger:
Was ist eigentlich Endohuasca?

„Callaway hatte sich mit dem Säugetier-Metabolismus endogener
Tryptamine und beta-Carboline beschäftigt und eine Hypothese entwickelt,
welche die Träume als nächtliche Interaktion von Tryptaminen und
beta-Carbolinen erklärt, was wir ‚endogenes Ayahuasca’
oder ‚Endohuasca’ nennen könnten (…).“

(OTT 1995: 78)

Zusammenfassung

Dr. James C. Callaway vom Department of Pharmaceutical Chemistry der Universität Kuopio, stellte 1988 die Theorie vom Endohuasca auf (Callaway 1988; 1993a). Diese besagt, dass körpereigene DMTs (N,N-DMT und 5-MeO-DMT) und beta-Carboline (wie Harman) im Zusammenspiel ein endogenes Ayahuasca-Analog bilden und auf diese Weise z. B. unsere Träume verursacht werden. Der finnische Wissenschaftler Callaway ist „(…) Neurochemiker, Ayahuasca-Spezialist und Erfinder der Endohuasca-Hypothese (von Traumvisionen, die durch die Interaktion von endogenen Tryptaminen und MAO-Inhibitoren entstehen)“ (Ott 1996).

Historie

In den frühen 50ern stellten Osmond und Smythies die Hypothese auf, dass endogene ‚Schizotoxine’ für die Symptomatik von halluzinatorischen Psychosen verantwortlich sein könnten …


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