Coffeeshops in Deutschland?

Ach du dickes Ei, schlägt es jetzt vielleicht Dreizehn? Das Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg (Berlin) hat jetzt einstimmig beschlossen, einen Antrag auf den ersten Modellversuch eines Coffeeshops in Berlin auf den Weg zu bringen. Wie die Medien berichten, habe das „Parlament einen Antrag für ein Modellprojekt am Görlitzer Park in Kreuzberg beschlossen, teilte die Grünen-Bezirksfraktion mit.“ (Zitat Die Zeit). Insbesondere die Grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann will sich für die Errichtung eines ersten Coffeeshops einsetzen und damit den illegalen Drogenhandel in der Hauptstadt dezimieren. Der nächste Schritt sei, jetzt zusammen mit Anwohnern und Beratungsstellen einen entsprechenden Antrag beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu stellen, das die Verkaufsstelle genehmigen muss.

Einen Artikel dazu findet ihr auf den Seiten des Deutschen Hanfverbands (DHV): DHV zum ersten Coffeeshop in Berlin

Ein Gedanke zu „Coffeeshops in Deutschland?

  1. Ist ein sehr schönes Signal und lässt das Thema mal wieder in den Medien erscheinen.
    Trotzdem gehe ich nicht mal im Ansatz davon aus, dass die dafür die Genehmigung bekommen. Weder von der Bundesopiumstelle, noch von der Bundesangie.
    Nett wäre es dochmal, wenn die in Berlin dazu noch einen Volksentscheid hinbekommen würden. Dann wäre die Regierung noch mehr unter Druck gesetzt. Aber auch da bezweifle ich, dass es eine Mehrheit bei der Bevölkerung gibt…

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