Ed Rosenthal / Medical Cannabis Bike Tour / Cultiva | DEA (34)

Herzlich willkommen, liebe DEA-Gemeinde, zu Folge 34 eurer Drug Education Agency. Heute mit einem Special von der Cultiva-Hanfmesse in Wien. Dort hat Markus sich mit einem Haufen cooler Kollegen getroffen und für euch alles aufgezeichnet. Deshalb gibt es in dieser Folge zum Beispiel Ed Rosenthal aus Kalifornien, den bekannten und populären Grower und Schriftsteller der US-Cannabis-Szene. Ed veröffentlicht seit den Siebzigerjahren Grow- und Marijuanabücher – auf unserer Couch in Wien stand er Markus Rede und Antwort. Außerdem seht ihr einen stimmungsvollen Zusammenschnitt von der österreichischen Hanfmesse Nummer 1, ein Gespräch mit Luc Krol (Paradise Seeds) zu seiner Medical Cannabis Bike Tour, eine weitere Ausgabe der Keinwietpas-News mit Stefan, Steffen Geyer im Interview, ein Porträt des Aktivisten Martin Steldinger (Tribble) und einiges mehr. Ihr erlebt außerdem einen ganz besonderen und ersten Blick hinter die Kulissen deutscher Drogenbildungsformate und erfahrt, was sich vier verrückte Moderatoren zu sagen, zu fragen und zu necken haben. Das habt ihr noch nie gesehen! Freut euch auf Folge 34 eurer DEA! Einen ausführlicheren Bericht zur Cultiva seht ihr demnächst auch in eurer Nachtschatten Television 13. Hier auf diesem Kanal.

3 Gedanken zu „Ed Rosenthal / Medical Cannabis Bike Tour / Cultiva | DEA (34)

    1. Hi,
      tatsächlich war der Ärger, den Facebook, youtube und co mittlerweile immer öfter machen, der Grund warum ich für Markus diese Seite gebaut habe.
      Youtube hat zB immer öfter die Abonnenten des Kanals nicht über neue Sendungen informiert, weil Drogen ja böse sind und so…
      Idealerweise abonnierst du den Newsletter, so dass du über die neuen Veröffentlichungen informiert wirst. Wir haben extra einen deutschen Anbieter für den Newsletter genommen und achten überall auf Datenschutz. Wobei, wenn man Facebook nutzt, ist das ja eigentlich egal 😉

      Grüße
      Jan

  1. Jep, ich finds auch herrlich, die Option zu schnuppern, vielleicht in ferner Zukunft diese ganzen Mainstreamplattformen zumindest partiell vernachlässigen zu können. Ich hab den Eindruck, je mehr Facebook-Freunde und -Abonnenten ich habe, desto geringer wird meine tatsächliche Reichweite. Und das kann ja der Sinn nicht sein.

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